Unsere Infrastruktur ermöglicht Prävention und Überwachung von Gesundheitszuständen mittels Virtual-Twin-Technologie
BioTwin erstellt einen umfassenden digitalen Zwilling jedes Einzelnen durch die Integration mehrerer Schichten biologischer, verhaltensbezogener und klinischer Daten. Hier ist, was in den Aufbau Ihres virtuellen Zwillings einfließt.
Was wir sammeln, um Ihren Zwilling zu erstellen
Metabolite
Kleine Moleküle, die den Zellstoffwechsel und Energiewege widerspiegeln.
Glukose, Laktat, Aminosäuren, CortisolLipide
Fettverbindungen, die für Zellstruktur und Signalübertragung essentiell sind.
Cholesterin, Triglyceride, PhospholipideProteomik
Funktionelle Moleküle, die Organgesundheit und Krankheitszustände anzeigen.
Albumin, CRP, Enzyme, EntzündungsmarkerGenetik
Erkenntnisse auf DNA-Ebene, die Prädispositionen, Medikamentenreaktionen und langfristige Risikoprofile definieren.
SNPs, polygene Risikoscores, PharmakogenomikVisuelle Biomarker
KI-Analyse von Gesichtsmerkmalen, Hautzuständen und physischen Indikatoren aus Fotos.
Gesichtsanalyse, Hautgesundheit, morphologische MusterVokale Biomarker
Stimmmusteranalyse zur Stresserkennung, kognitive Marker und Atemwegsindikatoren.
Stresslevel, Sprachmuster, StimmtremorRetina- & Augen-Biomarker
Augenbildanalyse für kardiovaskuläre, neurologische und metabolische Risikoindikatoren.
Retina-Bildgebung, AugendruckmusterWearables & Biometrie
Kontinuierliche Überwachung durch Verbraucher- und klinische Geräte für Echtzeit-Gesundheitstracking.
Herzfrequenz, Schlaf, Aktivität, HRV, SpO2Wie wir den virtuellen Zwilling erstellen
Unsere KI-Modelle verarbeiten diese multimodalen Eingaben, um eine dynamische, sich entwickelnde digitale Replik jedes Einzelnen zu erstellen.
Datenintegration
Multimodale Datenfusion aus Laborergebnissen, Wearables, Medieneingaben, Fragebögen und EHR-Systemen über HL7 FHIR.
- Biomarker, Biometrie und patientenberichtete Ergebnisse
- Genomische, Mikrobiom- und molekulare Daten
- Visuelle, vokale und retinale Biomarker-Analyse
- EHR-Integration über HL7 FHIR
KI-Risikomodelle
Ensemble domänenspezifischer Modelle, trainiert auf longitudinalen Gesundheitsdaten zur Risikovorhersage.
- Krankheitsspezifische Risikomodelle mit interpretierbaren Ausgaben
- Trajektorienvorhersage mittels temporalem Deep Learning
- Kausale Inferenz für Interventionsmodellierung
- Unsicherheitsquantifizierung für klinische Entscheidungsunterstützung
Longitudinales Tracking
Wiederholte Messungen über die Zeit zur Erfassung von Gesundheitsdynamik und Interventionsreaktion.
- Kontinuierliche Modellaktualisierungen mit neuen Datenpunkten
- Vierteljährliche Neubewertung für stabile Populationen
- Adaptives Sampling für Hochrisiko-Personen
- Trenderkennung und Anomalie-Flagging
Wie der virtuelle Zwilling funktioniert
Von der Probenentnahme zur klinischen Entscheidungsunterstützung — ein kontinuierlicher, sich entwickelnder Prozess.
Sammeln
Multi-Omics-Proben, Wearable-Daten, visuelle und vokale Biomarker werden über ein einfaches Heimprotokoll oder einen Klinikbesuch erfasst.
Analysieren
KI-Modelle verarbeiten und integrieren alle Datenschichten, um eine umfassende digitale Replik des Individuums zu erstellen.
Erkennen
Risikobewertung über 5 klinische Domänen und 15 Erkrankungen, mit Anomalie-Flagging und Trenderkennung über die Zeit.
Unterstützen
Kliniker erhalten handlungsrelevante Erkenntnisse, Risikoberichte und Entscheidungsunterstützung — sie entscheiden über Diagnose und Behandlung.
Wissenschaftliche Grundlagen
Der Ansatz von BioTwin basiert auf begutachteter biomedizinischer Forschung, die longitudinales Profiling, Multi-Omic-Integration und virtuelle Zwillingsmodellierung für eine verbesserte klinische Risikostratifizierung unterstützt.
Onkologie
Metabolomische Profilierungsforschung unterstützt die blutbasierte Früherkennung und Risikostratifizierung bei den wichtigsten Krebsarten.
Neurologie
Metabolomische und Mikrobiom-Forschung unterstützt die frühere Identifizierung biologischer Signale bei neurodegenerativen Erkrankungen und Stimmungsstörungen.
Kardiologie
Metabolomisches Profiling verbessert die kardiovaskuläre Risikostratifizierung und Phänotyp-Differenzierung über einzelne Biomarker-Messungen hinaus.
Lebensstilmedizin
Großangelegte metabolomische Forschung zeigt prädiktive biologische Signaturen vor dem Auftreten metabolischer Erkrankungen.
Lebens- und Gesundheitsspanne
Metabolomische Altersforschung zeigt reproduzierbare Assoziationen mit der gesunden Lebensspanne und dem langfristigen Krankheitsrisiko.